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LANGNAU: Zwischen Sinn und Unsinn (neue CD zwüschetön)

Wochenzeitung 17.04.2003 / Christine Mader  (17.04.2003 )

Die Gruppe «Tschou zäme» hat Wort gehalten und Anfang März die neue CD mit dem Titel «zwüschetön» auf den Markt gebracht. Vieles was die Welt bewegt, behandeln die drei Liedermacher in ihren Texten.

Mit ihrem sechsten Tonträger «zwüschetön» möchte das Liedermacher-Trio Zwischentöne zwischen Licht und Schatten, Sinn und Unsinn sowie Stimmungen, welche auch mal unter die Haut gehen, manchmal aber auch nur kitzeln, vermitteln. Wenn man sich etwas näher mit den Texten auseinandersetzt, ist eindrücklich heraus zu spüren, wie Lorenz Sommer, Signau, Hans-Ulrich Gerber, Langnau und Bänz Hadorn, Bolligen, in ihren berndeutschen Liedern alltägliche Probleme behandeln und damit auch zum Nachdenken anregen.


In Klausur komponiert

Im vergangenen Januar hat sich das Trio für zwei Wochenenden in Klausur zurückgezogen. An den Gestaden des Neuenburgersees wurde dann gesungen, getextet, komponiert und arrangiert bis die Finger wund waren und die Stimmbänder brannten. Auf der neuen CD sind insgesamt 56 Minuten Mundart-Musik zu hören. Auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Tonträger «GarniTour live» konnte nun der neue Tonträger vorgestellt werden. Die von Hans-Ulrich Gerber und Lorenz Sommer, beide Gesang und Gitarre sowie von Bänz Hadorn, Kontrabass und Gesang, vorgetragenen Lieder tönen immer noch frisch, aktuell und hintergründig. Bei einigen Titeln wurde das Trio durch Mike Horowitz (Gitarre), Rolf Häsler (Saxophon), Matthias Sommer (Englischhorn) sowie Vincent Lachat (Posaune) unterstützt.


18 neue Titel

Gesungene Lebensweisheiten, Erinnerungen, Träume oder Wünsche, kurz vieles was die Welt bewegt, wird in den 18 Titeln behandelt. Psychologische Hintergründe fliessen beispielsweise bei «Allergie», «Sunnebrand», «Säg nei», oder «Äckegstabi» ein. Das Lied «Mäntig», welches die Stimmung am Montagmorgen ausdrückt, fehlt ebenso wenig, wie der Wunsch «Blib wie de bisch». Ob, um die Liebe zu zeigen, ein Rosenstrauss das Richtige ist, hinterfragt Hans-Ulrich Gerber in «Bluemestruuss» und Lorenz Sommer macht sich mit dem Lied «Wichtig» Gedanken darüber, ob sich wohl nicht jeder selbst zu wichtig nehme. Mit vielen Texten gelingt es, beim Zuhörer eigene Erlebnisse und Gefühle in Erinnerung zu rufen und verschiedene Stimmungen und Launen darzustellen. Die feinfühligen Texte, verpackt in das lockere Gitarrenspiel und den leichten, rhythmusbestimmenden Kontrabass, ergeben ein spezielles musikalisches Erlebnis. Das Mundart-Trio erscheint auf dieser CD wiederum frisch und sympathisch, womit gezeigt wird, dass das Singen und Musizieren der Gruppe immer noch Freude bereitet. Mit der Fülle von hintergründigen Texten gelingt es «Tschou zäme» sicherlich, die Herzen verschiedener Altersgruppen zu erobern und humorvolle Unterhaltung zu bieten.


Die neue CD «zwüschetön» ist wie die bisherigen im Zytglogge Verlag erschienen.


Pdf-Datei: Wochen_Zeitung_17_04_03.pdf

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