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«Tschou zäme» sagen «Tschou zäme» (BZ)

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«Tschou zäme» sagen «Tschou zäme»

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Drei Männer mit Speicherkapazität

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Tschou zäme bei Best of Radio RaBe (Teil 2)

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Seit 25 Jahren bereichern sie die Kulturszene im Emmental

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Drei Handwerker in Topform

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«Aues gäh, aber minger us dr Hüft»

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LÜTZELFLÜH: Gesungene Philosophie

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Duo «Tschou zäme»eroberte die Gemüter

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Alte Bilder und neue Lieder

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Siebte CD von «Tschou zäme»

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«Tschou zäme» im Keller

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«Tschou zäme»: Party mit Freunden

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Witzige Texte, melancholische Melodien

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EGGIWIL: «‹Tschou zäme› si geng no in»

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Lieder mitten aus dem Leben

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Vom «Heiweh» im «Heimweh»-Land

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LANGNAU: Zwischen Sinn und Unsinn (neue CD zwüschetön)

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Über Sinn und Unsinn singt das Trio Tschou zäme

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Von Allergenen, Abzockern und der Liebe

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EGGIWIL: «Tschou zäme» überzeugten

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Tschou zäme - weit weg von Zuhause

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EGGIWIL: «Tschou zäme» überzeugten

WOCHENZEITUNG für das Emmental & Entlebuch  (23.01.2003)

Das Team der Jugend- und Volksbibliothek Eggiwil lud am letzten Freitag zum Konzert von «Tschou zäme» in den Gasthof Bären ein.

14.11.02 cme. Für Lorenz Sommer, Hans-Ulrich Gerber und Bänz Hadorn galt es, nachdem die Zwischenwand des Saals geöffnet werden musste, doch die «Verstärkeranlage» aufzubauen und anzuschliessen. Gespannt warteten über 200 Personen darauf, wie die Liedermacher den Abend wohl gestalten mochten. Lorenz Sommer (Gitarre und Gesang), Bänz Hadorn (Bass) und Hans-Ulrich Gerber (Gitarre und Gesang) gelang es vom ersten Ton an, das Publikum zu fesseln. Die selbst getexteten Dialektlieder erzählen von Alltäglichem, von Problemen wie sie täglich anstehen, aber auch von Erlebnissen und Träumen des Trios. Die liebevollen, zum Teil auch satirischen Beobachtungen alltäglicher Dinge gehen dem Zuhörenden nahe. Dabei wird ein bunt gemischter Strauss von Stimmungen und Launen dargestellt, mal engagiert, belustigt, dann aber auch wieder feinfühlig und «gspürig». Es gelingt, frostige Zeiten zu erwärmen, und dem Zuhörer eigene Erlebnisse und Gefühle in Erinnerung zu rufen. Die Texte, verpackt in das lockere Gitarrenspiel von Hans-Ulrich Gerber und Lorenz Sommer und dem leichten, rhythmusbestimmenden Spiel des Bassisten Heinz Hadorn ergeben ein spezielles musikalisches Erlebnis. Ein Abend mit «Tschou zäme» gleicht dem Anblick eines herbstlichen Laubwaldes: bunt, stimmungsvoll und immer wieder anders. Und nach dem nächsten Windstoss sieht alles wieder anders aus… Regt ein Lied das Publikum eher zum Grübeln und Sinnieren an, entlockt das nächste bereits wieder manchen Lacher. Bis zur letzten Zugabe, welche vom Publikum stürmisch gefordert wurde, war zu spüren, dass das Musizieren und Singen der Gruppe immer noch Spass macht. Man darf sich auf die neue CD-Produktion freuen; wenn alles gut läuft, soll diese nämlich im Frühjahr 2003 mit dem Titel «zwüschetön» in den Verkauf gelangen.

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