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«Tschou zäme» im Keller

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«Tschou zäme» im Keller

Aemme Zytig / Katharina Schwab  (20.09.2006)

Letzten Freitagabend gab die Gruppe «Tschou zäme» im Burgdorfer Stadthauskeller ein Konzert. Für einmal nicht zu dritt, sondern nur zu zweit auf der Bühne.

Die Berner Liedermacher stehen für einen unterhaltsamen Abend, ohne jemals seicht zu werden. Letzten Freitagabend kamen sie wieder einmal nach Burgdorf, um hier die Hörerschaft zu beglücken. Der gefüllte Stadthauskeller mit seiner gewölbten Decke passte zu den zwei Troubadouren. Ja, nur zwei. Denn der Bänz Hadorn, der Bassist, der müsse seine Schulter auskurieren, meinten die zwei Verbleibenden in ihrem typisch trockenen Humor. Humor wird gross geschrieben bei «Tschou zäme», immer wieder streuen sie Lacher ins Publikum. Sowohl in ihren Ausführungen zwischen den Liedern als auch in den Liedern selbst.


Treffend und stylsicher


Zwei Männer, zwei Gitarren, eine hohe und eine tiefe Stimme und ein urchiges Berndeutsch, das macht «Tschou zäme» zwar noch nicht einzigartig, aber doch zu dem, was sie sind; Berner Troubadouren. Mit treffenden Worten aber keinem zu viel erzählen sie Geschichten aus dem Leben. Manchmal langsam, manchmal schnell, immer passend zur Geschichte. Und sie können erzählen, jeder auf seine Art, einmal trocken, einmal ausschweifend und ausholend. Die Worte zwischen den Liedern führen ein und erklären zugleich. Da wäre der Donnerstagabend- Blues, am dem Gerber allein mit den Kindern zuhause ist und alles schief geht. Oder: Kann ein Lied über Beschwerden und passende Medikamente amüsant sein? Keine Frage. Lorenz Sommer und Hans-Ulrich Gerber bescherten ihren gut hundert Zuhörerinnen und Zuhörern einen unterhaltsamen Freitagabend im Stadthauskeller.

Pdf-Datei: Kritik-Burgdorf_15_09_06.pdf

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