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Witzige Texte, melancholische Melodien

Aargauer Zeitung 20.03.2006 / cab  (20.03.2006)

WINDISCH Tschou zäme: Berndeutsche Musik in der Bossartschüür

Das zahlreich erschienene Publikum war begeistert von der charmanten,
manchmal recht trockenen Art der Musiker, die ihre Lieder auf
lockere und witzige Weise ankündigten, auf der Bühne miteinander
diskutierten und deren Lieder verschiedene aktuelle Probleme ansprachen, aber auch aus dem Alltag erzählten.
Die Texte entlockten den Zuhörern immer wieder ein Lachen
und brachten die Themen ohne Umschweife auf den Punkt. So wurden
z. B. die Bereiche Ferien, Politik, Medizin, Arbeit, Familie, Kinder, Liebe
und Beziehungen, Beziehungskrisen und technische Errungenschaften
wie das Handy besprochen und besungen, aber auch kritisiert und
hochgenommen. Das Programm trug den Titel «virenfrei und stubenrein
». So wurden denn auch die Vogelgrippe sowie verschiedene Haustiere
angesprochen. Der Gesang, oft von der ganzen Gruppe zweistimmig
gesungen, durchzogen von Soli, wurde von zwei akustischen Gitarren
(Lorenz Sommer, Hans-Ulrich Gerber) und einem Bass (Bänz Hadorn)
untermalt. Auch eine zwölfsaitige Gitarre kam zwischendurch ins
Spiel. Melancholische Lieder wechselten mit schnellen und eher «rockigen»; die Texte zeichneten sich durchwegs durch die passende Wortwahl aus, deutlich und prägnant vorgetragen. Das Publikum war so begeistert, dass die Gruppe noch ein zweites und ein drittes Mal auf die Bühne zurückgeklatscht wurde,
wo sie dem Publikum noch ebenso spannende Zugaben bot. Die Kulisse
der Bossartschüür stellte den optimalen Hintergrund und die passende
Atmosphäre für die zwei akustischen Gitarren und den Bass dar; es mussten nicht einmal Mikrofone benutzt werden. Die Band feiert übrigens
dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen.
(cab)

Pdf-Datei: Aargauer_zeitung_20_03_06.pdf

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